22. Kapitel – In Oltrarno

Luzi legte seinen kranken Freund Merlin, so sanft er nur konnte, in den Wagen. Leo, die  ganz vorn im Bollerwagen saß, schmiegte sich an ihn und flüsterte ihm ins Ohr: „Hab keine Angst! Wir sind gleich bei der Ärztin! Bald wird Dir geholfen!“

Merlin war zu schwach, um zu antworten. Er schnurrte. Leo wusste, dass das leider nicht immer ein gutes Zeichen war. Sie streichelte ihren Freund über das Fell.

Indessen liefen Edwige, die den Wagen zog, Luzi und Mignon im Galopp am Fluß Arno entlang – auf den Ponte Vecchio zu. Mignon kannte sich auch hier im alten Stadtviertel aus, denn sie hatte einen Teil ihrer Kindheit bei Nonna in den Uffizien zugebracht.

Schon waren sie am Ponte Vecchio angelangt. Ohne das architektonische Meisterwerk auch nur eines Blicks zu würdigen, jagten sie darüber hinweg: die hölzernen Räder klapperten nur so über das Pflaster! Dann bogen sie in den Borgo S. Jacopo ein, der wie ausgestorben vor ihnen lag. Es war kurz nach 5 Uhr morgens – und niemand war auf der Straße.

Bis zur Via Toscanella waren es nur noch wenige hundert Meter. Keuchend blieb Edwige stehen. Nach einer kurze Verschnaufpause lief sie mit brennenden Pfötchen weiter.

Die Via Toscanella musste tagsüber eine belebte Straße sein. Ein Ladenlokal reihte sich an das nächste; kleine Werkstätten und Trattorien säumten die Straße. Nun noch an dem kleinem Café, dessen Rolläden bis zum Boden heruntergelassen waren, vorbei – und sie standen vor der Hausnummer 4.

Eine breite, dunkelgrün gestrichene Haustür verschloss den Eingang. Edwige entzifferte das Klingelschild: dort stand „Dott.ssa Mara M…„. Sie mussten richtig sein! Wo nun auf Mara warten?

Direkt gegenüber schien ein Gartentor nur angelehnt – Büsche und Blüten rankten darüber, so dass es vollständig davon überdeckt wurde. Konnten sie sich in diesem Garten verstecken, bis Mara nach Hause kam?

Edwige schnupperte an den Gitterstäben. Vielleicht ließ sich das Tor aufdrücken? Die Katze presste sich gegen die Stäbe. Mit einem Quietschen gab das Tor nach. Der Weg war frei! Aber war der Garten auch sicher?

Luzi schlüpfte nun vorsichtig unter die hinter dem Gittertor wuchernden Büsche und drang etwas tiefer in den Garten vor. Gerade wollte er seinen Freunden zurufen: „Ihr könnt kommen!“, da stieg ihm ein durchdringender Geruch in die Nase. In der Nähe musste sich ein Hund befinden!

Eilig verließ Luzi die Umzäunung und wisperte seinen Freunden zu „Achtung Hund!!“ – da raschelte es auch schon in den Büschen. Laut hechelnd schob sich eine spitze Schnauze durch die Zweige, und wenige Sekunden später kam ein mittelgroßer, schwarz-weiss gescheckter Hund an den Gitterstäben zum Vorschein.

Mignon schlüpfte in Windeseile hinter eine auf der Straße geparkte Vespa. Edwige plusterte Nackenhaaren und Schwanz auf, machte einen gefährlich aussehenden Buckel und fauchte wütend! Luzi kroch sicherheitshalber unter den Bollerwagen. Mit Hunden war nicht zu spaßen!

Der Hund spähte erstaunt durch das Zaungitter. „Was machen denn Katzen mit einem Leiterwagen hier, noch dazu so früh?“ sagte er kopfschüttelnd wie zu sich selbst.

Dann fiel sein Blick auf Merlin, der vor Angst leise schnurrend auf dem Wagen lag und sich nicht einmal hatte verstecken können.

„Na klar“, stöhnte der Hund auf. „Patienten. Sie hat unsere Adresse wieder einmal herausgerückt … wo soll das hinführen?“

Der Hund schickte sich nun an, seinerseits durch das Tor auf die Straße zu kommen. Dies ging Edwige eindeutig zu weit. Sie stieß ein lautes, tiefes Knurren aus und machte den angsteinflößendsten Katzenbuckel, den man sich vorstellen konnte!

Der Hund setzte sich. „Immer mit der Ruhe“, sagte er freundlich. „Ich lebe seit Jahren friedlich mit Euresgleichen zusammen – bei all den Katzen, die Mara mitbringt. Von mir habt Ihr nichts zu befürchten. Wenn Ihr zu Mara wollt – wovon ich ausgehe – müsst Ihr sowieso erst einmal mit mir vorliebnehmen.“

Edwige entbuckelte sich etwas, ließ den Schwanz aber aufgeplustert. Man konnte nie wissen. Misstrauisch beäugte sie den Hund.

Nun schaltete sich Leo ein. Sie kratzte alle ihre Italienisch-Kentnisse zusammen und sagte: „Lieber Signor Hund,  wir möchten in der Tat mit unserem kranken Freund zu Dottoressa Mara. Sie selbst hat uns diese Adresse gegeben. Wann könnten wir sie denn bitte antreffen?“

Der Hund war nun wieder aufgestanden und ging ohne jedes Anzeichen von Furcht auf den Wagen zu, auf dem Merlin lag. „Ich denke, Mara wird in der nächsten Stunde zurückkommen. Sie hatte heute Nachtdienst im Dispensario. Meist kommt sie dann zwischen 6 und 7 Uhr nach Hause.“

Er beschnupperte den vor Angst zitternden Merlin vorsichtig und fügte hinzu: „Euer Freund gefällt mir überhaupt nicht, wenn ich das so sagen darf. Ich würde ihn gern sofort ins Haus bringen, wo er es bequemer hat als auf diesem Wagen und wir ihm etwas zu Trinken geben können. Außerdem wird gleich das Café nebenan öffnen, dann geht hier der morgendliche Trubel los. In der Wohnung wäre er viel besser aufgehoben als hier draußen auf der Straße.“

Edwige nickte. „Ich danke Dir“, sagte sie erleichtert. „Ja, es wäre gut, wenn wir Merlin ins Haus bringen könnten.“

Und sie fügte hinzu: „Bisher hatte ich nicht näher mit Hunden wie Dir zu tun, daher meine Vorsicht – und der Katzenbuckel. Nichts für ungut!“

Der Hund winkte ab. „Das ist in Ordnung. Ich lebe seit Jahren bei Mara und komme mit den unterschiedlichsten Tieren aus. Sie bringt manchmal wirklich ungewöhnliche Tiere mit. Das ausgefallendste war eine Pythonschlange. Sie hatte ihr Essgeschirr mitgefressen. Danach ging es ihr gar nicht gut.“

Als er das entsetzte Gesicht von Leo sah, beeilte er sich, hinzuzufügen: „Sie lebt nicht mehr bei uns, bewahre! Sie ist in einer Python-Station untergebracht, mit anderen Schlangen. Ihr scheint es dort zu gefallen. Sie bekommen ihr Futter da ohne Geschirr.“

Der Hund schüttelte sich. Auch ihm war die Python nicht geheuer gewesen. „Mara bekommt regelmäßig Nachrichten von ihr. Ja, wie – das weiss ich auch nicht.“

Nun hatte der Hund die Deichsel mit der Schnauze gepackt und war, den Wagen und Merlin hinter sich herziehend, zu einer Seitentür gegangen, die er mit der Pfote aufdrückte. Dahinter erstreckte sich ein mit Steinen gepflasterter Weg, der über einen Hof voller Blumenkübel und Büsche führte und in einen Wintergarten mündete. Sie stiegen ein paar Treppenstufen hinauf, schlüpften durch eine angelehnte Glastür – und waren im Wintergarten von Mara angelangt. Von der Decke und vor den Fenstern hingen Pflanzen voller Blüten. Leo sah, dass es Orchideen waren – sie liebte diese Blumen. In dem Wintergarten schienen sie wie Unkraut zu wuchern.

Der Raum war angenehm kühl – während es draußen trotz der frühen Stunde unter der klaren Morgensonne schon recht warm geworden war.

„Dante, bist Du es?“ rief jemand aus der Wohnung, die sich an den Wintergarten anschloß. „Ja“, antwortete der Hund, der offensichtlich Dante hieß. „Ich habe Besuch mitgebracht!“

Aus dem Dunkel der Wohnung kam etwas unsicher und zögernd eine zierliche Gestalt hervor: es war eine alte, rotgetigerte Katze.

Edwige, die hinter Dante in den Wintergarten eingetreten war, zuckte erschrocken zurück. Diese Katze hatte keine Augen!

Dante hatte Edwiges Schrecken bemerkt. „Es geht ihr gut“, sagte er leise zu Edwige. „Glaub mir – sie sieht mehr als wir alle hier zusammen, so seltsam das auch erscheinen mag.“

Etwas lauter fügte er hinzu: „Das ist Alice, meine Mitbewohnerin. Alice, wir haben Besuch! Hier sind … – oh, da fällt mir auf: ich kenne Eure Namen ja gar nicht! Ich heisse übrigens Dante, aber das habt Ihr wohl verstanden…“

Alice stöhnte auf. „Das sieht Dir ähnlich – einfach Leute reinbringen, ohne auch nur nach dem Namen zu fragen … aber ich weiss schon selbst, wer da ist: zwei Katzen und zwei Kater. Einer der beiden Kater ist sehr krank. Und dann ist noch jemand bei ihnen – aber dieses Tier kenne ich nicht. Es muss von weit her kommen.“

Sie ging auf Edwige zu und schnupperte an ihrer Nase, dann rieb sie sich schnurrend an Edwiges Kopf. „Ich heisse Euch willkommen. Sicher kommt Ihr, weil es Eurem Freund nicht gut geht, richtig?“

Sie begrüßte auch Luzi, Merlin und Mignon, und betatzelte Leo. „Ich weiss nicht, wer Du bist, Fremde. Aber sei auch Du willkommen.“

Leo stellte sich so formvollendet vor, wie ihr das möglich war – woher sie kam, und dass sie eine Schildkröte sei. Alice setzte sich. „Ich kann mich daran erinnern, vor langer Zeit doch ein ähnliches Geschöpf im Garten gesehen zu haben … vorher. Aber seither habe ich nie mehr jemanden wie Dich getroffen. Aber genug der Vorstellung – Ihr müsst müde und hungrig sein! In der Küche steht genug für Euch alle bereit, bedient Euch bitte. Dante wird Euch den Weg zeigen.“

Mignon stand indessen mit weit aufgerissenen Augen noch in der Nähe der Tür zum Wintergarten. Ihre Pupillen waren riesengroß und schwarz. Ihre geduckte Haltung zeigte deutlich, dass ihr in dem fremden Haus sehr unwohl war.

„Ich kann mich nicht lange in geschlossenen, unbekannten Räumen aufhalten – bitte nehmt es mir nicht übel,“ flüsterte sie. „Ich bin gewohnt, nur im Freien zu leben – Nonnas Höhle ist die einzige Ausnahme. Deshalb würde ich jetzt gern zu Nonna und Tano zurücklaufen. Es ist nicht weit bis zu den Uffizien – ich komme heute Abend wieder und sehe nach, wie es Merlin und Euch geht!“

Kaum hatte sie das gesagt, da sprang sie schon aus dem Wintergarten. Mit einem Satz war sie auf der Via Toscanella – und jagte in Richtung Ponte Vecchio davon.

Dante schob nun ein großes, flauschiges Kissen an den Bollerwagen, auf dem Merlin immer noch lag. Luzi und Edwige hoben Merlin aus dem Wagen und betteten ihn auf das Kissen. Merlin wollte ihnen danken, konnte aber nur ein leises Wimmern hervorbringen.

Alice brachte einen kleinen Napf mit Wasser, den Merlin sofort ausleckte. Allerdings wollte er nichts fressen – auch nicht die feinen Tütchen, die Alice und Dante ihm anboten.

„Die haben die leckeren Sorten, die ganz guten, teuren in den winzigen Verpackungen!“ flüsterte Luzi, bewundernd und gierig zugleich.

„Keine Sorge, Du bekommst auch etwas ab!“ kicherte Alice. Sie hatte tatsächlich alles gehört und verstanden, was Luzi gesagt hatte!

Als Edwige und Luzi sich gerade auf den Teller mit dem guten Essen stürzen wollten, hörten sie ein Klappern von draußen. Es näherte sich jemand – ein Schlüssel drehte sich im Schloß und ein Mensch betrat die Wohnung! Mit einem Satz verschwanden Edwige und Luzi unter dem Sofa – sicher ist sicher. Dante lief in freudiger Erwartung zur Tür und bellte: „Das ist Mara!“

Müde kam Mara herein. Sie streichelte Dante kurz über den Kopf, warf ihre Tasche auf das Sofa unter dem die beiden Katzen versteckt waren, ließ sich auf den Stuhl vor dem Küchentisch mit der Provence-Tischdecke fallen und versteckte ihr Gesicht in den Händen. Dante stupste sie vorsichtig mit der Schnauze am Bein, als wolle er sagen „Ist alles ok?“

Alice bemerkte sofort, dass gar nichts „ok“ war. Sie sprang auf den Tisch, setzte sich vor Mara hin und tatzelte ihr sanft ins Gesicht. Mara ließ den Kopf auf die Tischplatte sinken und begann zu weinen.

Bestürzt spähten Edwige und Luzi unter dem Sofa hervor. Was hatte Mara denn nur? Hilflos sah Dante die beiden an. So hatte er seine Mara noch nie gesehen!

Schluchzend begann Mara, die vor ihr sitzende Alice zu streicheln. „Mein Chef hat mich entlassen. Ich muss eine neue Arbeit finden, und das ist gar nicht einfach! Wie ich unsere Miete in der Zwischenzeit bezahlen soll, weiss ich nicht.“

Leo war indessen an der Tischdecke, die an der einen Seite bis auf den Boden hinunterhing, bis auf den Tisch geklettert. Während Mara noch weinend und mit den Händen vor dem Gesicht vor ihr saß, nahm sie ihre Schildkrötentasche von der Schulter und kippte kurzerhand den ganzen Inhalt der Tasche auf den Tisch aus.

Das Rascheln ließ Mara aufschrecken. Sie erblickte sie Schildkröte, die vor ihr auf dem Tisch saß, und hob gerade zu einem Ausruf des Erstaunens an – da hatte Leo gefunden, was sie suchte: den zusammengerollten Geldschein, den Abby ihnen vor ihrer missglückten Abfahrt aus Florenz zugesteckt hatte. Diesen hielt Leo Mara mit ihrem freundlichsten Lächeln entgegen.

„Das ist unsere eiserne Reserve. Damit kannst Du die Miete bezahlen. Sicher können wir noch mehr davon auftreiben! Schließlich ist es ja ein bisschen unsere Schuld, wenn Du Deine Arbeit verloren hast … “ sagte sie treuherzig und etwas schuldbewusst. Leo krabbelte auf Mara zu und drückte ihr den 20-Euro-Schein in die Hand.

Entgeistert sah Mara die Schildkröte an. „Wie kommt Ihr denn so schnell hier her?“ fragte sie überrascht. Dann sah sie den völlig erschöpften Merlin auf dem Kissen liegen. Ein weiterer Blick ließ sie die zwei blitzenden Augenpaare unter dem Sofa entdecken. Mara stöhnte auf. Zu all den Sorgen nun noch drei weitere Katzen, davon eine schwer kranke…

„Ich muss vollkommen übermüdet sein. Träume ich das alles gerade?“, flüsterte Mara. Dann sah sie auf den zusammengerollten Schein, den Leo ihr überreicht hatte und sagte: „Das ist wirklich sehr lieb von Euch. Aber unsere Miete kostet fast 700 Euro… Und Eure Schuld ist es nicht. Rausgeschmissen hat mich schließlich mein Chef, nicht Ihr.“ Sie legte den Geldschein wieder auf den Tisch.

700 Euro! Entsetzt sah Leo sie an. Soviel Geld konnten sie niemals aufbringen, dachte sie.

Mara stand auf, beugte sich über Merlin und streichelte ihn. „Bevor wir weiter über die Miete nachdenken, muss Dir erst mal geholfen werden“, sagte sie. Und zu der immer noch unter dem Sofa sitzenden Edwige gewandt: „Habt Ihr die Medikamente mitgebracht?“

Edwige, die sich nun in ihrer Eigenschaft als Klinikkatze angesprochen fühlte, kam unter dem Sofa hervor. Alle Angst hinter sich lassend – wozu sollte diese nun noch nützen? – setzte sie sich neben Mara und holte die Medikamente aus ihrem Umhängebeutel hervor.

„Das Schmerzmittel haben wir einmal verabreicht, heute Nacht. Alles andere hat er noch nicht bekommen.“ Edwige war nicht sicher, ob Mara alles verstanden hatte. Erwartungsvoll sah sie die Tierärztin an.

Mara tastete Merlin ab. „Er muss sofort an den Tropf“, sagte sie. Sie stand auf, ging in das Zimmer nebenan und kam mit einer durchsichtigen Packung wieder, in der sich eine Flüssigkeit zu befinden schien.

Edwige wusste, worum es sich handelte. Sie erklärte Leo und Luzi, die ängstlich neben ihr saßen, genau, was nun passieren würde.

„Das ist eine Flüssigkeitspackung. Die kommt an eine kleinen Schlauch, und über den wird Merlin mit der Flüssigkeit versorgt. Das ist eine Infusion. Ich hab es ja vorhin schon gesagt: Merlin ist ausgetrocknet. Mit der Infusion geht es ihm sicher besser.“

Luzi zog es vor, bei der Infusion nicht dabei zu sein. Er hatte verstanden, dass es dabei um etwas wie eine „Spritze“ ging – und vor nichts hatte Luzi solch eine Angst wie vor Spritzen. Er schlich durch den Wintergarten heraus in den Hof, wo Dante schon lag.

„Ich ziehe mich bei der Behandlung immer zurück und lasse die Patienten in Ruhe“, sagte Dante. „Das bekommt ihnen am besten. Das letzte, was sie in ihrem schlimmen Zustand brauchen, ist Publikum.“

Luzi fragte sich dennoch, ob er nicht bei seinen Freund Merlin hätte bleiben sollte … andererseits ließ er ihn ja nicht allein mit der Tierärztin zurück: Edwige und Leo waren bei Merlin, und Edwige war als Klinikskatze für diese ärztlichen Behandlungen viel besser qualifiziert als er… Während Luzi noch mit sich haderte, kam Alice die Treppe hinunterspaziert und pirschte durch das tiefe Gras, das mitten in dem gartenartigen Hof offenbar noch nie gemäht worden war, auf Luzi und Dante zu.

„Euer Freund ist sehr krank“, sagte sie ernst. „Mara meint, dass er mindestens drei Tage lang am Tropf bleiben muss. So lange müsst Ihr also auf jeden Fall hierbleiben. Ich würde mich an Eurer Stelle aber auf einen längeren Aufenthalt einstellen.“

Sie legte sich in das von der Morgensonne beschienene Gras und begann schnurrend, sich zu putzen.

Fortsetzung folgt!

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