2. Kapitel – Mimi

Wie die Schildkröte Leonore, genannt « Leo », von einer etwas größeren zu einer etwas kleineren Schildkröte wurde …

1.

Wie einigen meiner geneigten Leser aufgefallen ist, war unsere Heldin, die Schildkröte Leo, nach ihrer Rückkehr aus Paris ein wenig kleiner als vor ihrem Verschwinden aus Dresden.

Wie kam es dazu ? Eine Schildkröte schrumpft ja normalerweise nicht einfach so …

Ja, in meiner letzten Geschichte von Leos abenteuerlicher Reise fehlen einige Kapitel, die sie mir erst nach und nach erzählt hat, und von denen ich jetzt eines aufschreiben werde.

Was war passiert, nachdem unsere Schildkröte in Paris den hübschen Streunerkater kennengelernt hatte ? Nachdem sie im Reservierungssystem der SNCF die passende Verbindung gefunden hatte, war sie aufs Gleis gekrabbelt, wo der TGV (der besonders schnelle Zug) nach Strasbourg abfahren sollte. In diesen Zug war die Schildkröte auch sofort eingestiegen.

Als sie am Fenster saß, sah sie in der Ferne einen kleinen schwarzen Punkt an einem anderen Gleis. Sie guckte etwas genauer hin und sah, dass das ihr Freund, der Streunerkater war, der sich dort sonnte. Ihr fiel ein, dass sie sich gar nicht richtig verabschiedet hatte von ihm. Und weil der Zug noch nicht abgefahren war, stieg sie einfach wieder aus und lief zu ihrem Freund.

Dieser wunderte sich: „Hey meine Hübsche, Du wolltest doch zu Deiner Familie zurück ! Was machst Du denn noch hier?“

Die Schildkröte antwortete : « Ich wollte mich eigentlich nur von Dir verabschieden … aber jetzt ist der Zug gerade schon ohne mich abgefahren. Ich kann ja einen späteren Zug nehmen! Wir haben uns doch gerade erst kennengelernt. Es wäre schade, wenn wir uns gleich wieder trennen müssten ! »

Das fand der Kater auch. Dann sagte er « Ich glaube, wir haben uns noch gar nicht vorgestellt. Ich heiße Luzifer, auch Luzi genannt. Es klingt ein bisschen wie ein Mädchen, aber ich bin trotzdem ein echter Kater! »

« Ich heiße Leonore. Aber so nennt mich niemand. Meine Freunde sagen einfach « Leo » zu mir. »

« Freut mich sehr, Leo ! Wir sind ja ein tolles Paar: ich als Junge werde Luzi genannt, und Du bist ein Mädchen, das Leo heißt! Ich bin sicher, dass wir uns prima verstehen werden. »

« Aber klar Luzi. Sag, was machen wir denn jetzt ? »

« Ich zeige Dir Paris, ma Belle. Du wirst sehen, Paris ist die schönste Stadt der Welt! Und die Stadt der Liebe ! » Dann schnurrte er ganz laut und rieb Leo mit seinem Köpfchen. Da wurde Leo so rot, wie das einer Schildkröte nur möglich ist – und sie hoffte, dass Luzi es nicht sah.

Ein wenig später waren die beiden in dem unendlichen Gewirr aus Gängen und Gleisen verschwunden, welches sich unter den Straßen von Paris befindet  – in der Pariser Metro !

2.

Mit quietschenden Bremsen kam die Metro in der Station « Opéra » zum Stehen. Luzi maunzte Leo zu: « Hier müssen wir raus ! Wühl Dich gut in mein Fell hinein, am besten oben am Nacken, und halt Dich richtig fest – ich muss jetzt aufs Gleis springen, und dabei darfst Du nicht runterfallen ! »

IMG_3515Leo krallte sich mit ihren Tatzen ins Katzenfell, und schon lief Luzi los, machte einen Satz aus der Metro heraus – und ab in die Gänge, im Galopp. In der Metro sind immer sehr viele Leute unterwegs ; nicht alle sind freundlich, und man will es ja auch nicht so genau wissen. Deshalb : immer schnell voran, und alles, was man dabei hat, gut festhalten !

Hopp hopp hopp ging es noch eine Treppe hinauf, und da standen die beiden (Leo huckepack bei Luzi auf dem Rücken) direkt vor der Pariser Oper – der Opéra Garnier. Das ist ein wunderschönes altes Gebäude, mit vielen Ecken und Nischen, in denen man herrlich spielen und sich verstecken kann. Leo und Luzi erkundeten die Oper und versuchten, ins Innere zu kommen, um die berühmten Pariser Ballett-Ratten zu sehen – aber leider wurde Luzi immer wieder von den Wärtern imageshinauskomplimentiert. Das war etwas schade.

Es wurde langsam dunkel. Luzi schlug vor, Leo in ein kleines Restaurant zum dîner auszuführen. Das Restaurant war in der Nähe des Gare de l´Est, in Luzis Viertel. Es ist ein bisschen « berüchtigt », dieses Viertel, aber mit einem so erfahrenen französischen Kater wie Luzi muss man sich vor nichts fürchten.

Als sie beim Restaurant eintrafen, waren überall schon Lampions aufgehängt. Es sah wunderschön aus – die ganze Stadt war in ein lila-grünes Licht getaucht. Das gefiel Leo sehr – sie hatte so etwas Schönes noch nie gesehen. Luzi sagte : « Ich habs Dir ja gesagt – Paris ist die schönste Stadt der Welt ! »Pissarro bv Capucines

Im Hinterhof standen ein paar Tische, an denen nur vereinzelt Leute saßen. Luzi sammelte schnell einige Salatreste zusammen, die am Kücheneingang lagen, und brachte sie Leo. Er selbst schnappte sich einen leckeren Fisch, den der Koch außer Acht gelassen hatte. So dînierten sie sehr festlich bei Kerzenschein.

Als sie gegen Mitternacht aufbrechen wollten, war Leo ein wenig beschwipst ! Sie hatte nämlich ein paar Gläschen Champagner getrunken – Luzi hatte gesagt, dass sie den unbedingt probieren müsse.

« Leo, ma Belle, am liebsten würde ich Dich jetzt noch zum Tanzen ausführen. Es gibt ganz wunderbare Tanzlokale an der Seine ! Aber ich glaube, das heben wir uns lieber für einen anderen Abend auf, denn wir hatten ja einen recht anstrengenden Tag. Was meinst Du ? »

Leo fand auch, es wäre das Beste, jetzt ein ruhiges Plätzchen für die Nacht zu suchen. Und während Luzi ihr gerade erzählte, dass er da ein ganz besonders romantisches kleines Hotel im Auge habe, wo sie sicher noch ein Zimmer bekämen, hörte Leo plötzlich in unmittelbarer Nähe ein klägliches Wimmern !

3.

Schlagartig war Leo wach und ihr Kopf klar. Sie blieb stehen und fragte « Luzi, hörst Du das auch ? Da weint jemand ! »

« Ja Leo, jetzt höre ich es auch. Was kann das sein ? »

Sie versuchten, das Wimmern zu lokalisieren – und fanden tatsächlich hinter dem nächsten Torbogen einen Hinterhof voller sich stapelnder Kartons, Kisten und Kästen. « Sieht toll aus hier ! » meinte Luzi. Aber Leo wollte nur wissen, woher das Wimmern kam. Und richtig – es wurde immer lauter, und schließlich war klar: es drang hinter einer Kellertür hervor, an die man ganz nah herankam, wenn man ein kleines Treppchen hinunterlief.

Unter der Tür war ein Spalt, durch den Leo rief : « Wer ist dort ? Was ist passiert ? Wie können wir helfen ? »

Ein dünnes Stimmchen antwortete : « Ich heisse Mimi – ich bin ein Häschen ! Bitte helft mir ! Ich bin hier eingesperrt, ich komme nicht mehr raus – ich bin so verzweifelt ! Ich möchte doch nur nach Hause zu meiner Familie ! » Dann fing es wieder an zu weinen.

« Luzi, wir müssen dem Häschen helfen ! », rief Leo. « Ja, das seh ich. Wir müssen irgendwie diese Türe aufkriegen. » Luzi sprang an der Tür hoch und packte die Klinke mit den Vorderpfoten. Sie ließ sich herunterdrücken und es gab ein leichtes « Klick » – aber die Tür ging nicht auf. Sie war verschlossen !

« Verflixt. » sagte Luzi. « Ohne einen Schlüssel kriegen wir diese Tür nicht auf. Das wird nicht einfach werden ! »

« Ich habe mit verschlossenen Türen gar keine Erfahrung, Luzi ! »

« Ich auch nicht. Das ist so ein dämlicher Menschenkram ! Die haben für alles Schlüssel und Schlösser, und wir Tiere haben das Nachsehen ! »

« Vielleicht hat der Mensch den Schlüssel hier irgendwo versteckt. Ich habe gehört, dass manche Menschen das tun. Unter dem Fußabtreter zum Beispiel ! »

Sie suchten den ganzen Hinterhof ab, wühlten sich durch das Gerümpel und versuchten dabei, so gut es ging, den vollkommen verängstigten Mimi zu beruhigen.

Schließlich entdeckte Leo eine Ritze im Mauerwerk, gleich neben der Tür. Hinter dieser kleinen Ritze war eine Nische, an deren hinteren Ende man einen winzigen metallischen Gegenstand erkennen konnte – einen Schlüssel ! Leo versuchte, sich in den Spalt hineinzuwinden, um an den Schlüssel zu kommen – vergeblich. Sie war ein bisschen zu groß.

Jetzt steckte Luzi seine Pfote in die Ritze, um den Schlüssel zu angeln. Aber sie reichte nicht an den Schlüssel heran. Er versuchte es immer wieder, aber der Schlüssel war einfach zu weit hinten.

Ratlos sahen sich Leo und Luzi an. Es war ihnen ein Rätsel, wie denn der Mensch an diesen Schlüssel kommen konnte. Vielleicht hatte er einen Haken dafür?

Was konnten sie tun ? Mimi rief immer wieder unter der Tür hindurch « Bitte lasst mich nicht allein ! Holt mich hier raus… » Es war herzzerreißend !

« Wir brauchen Hilfe, Luzi ! » sagte Leo. « Kennst Du jemanden, der uns helfen kann ? Wir müssen vielleicht die Menschen um Hilfe bitten, was meinst Du ? »

« Keine Menschen ! » Luzi war kategorisch. « Die müssen wir da unbedingt raushalten. Wer weiß, was sie mit Mimi vorhaben. Vielleicht soll er morgen in den Kochtopf. Ja, bin etwas paranoid, aber ich habe meine Gründe. Wir müssen uns anderswo Hilfe suchen. Wir brauchen Arsène. »

4.

« Wer ist Arsène ? » fragte Leo.

« Arsène ist ein Höllenhund – äh… Kater. Ich halte mich möglichst fern von ihm – aber jetzt brauchen wir ihn. » sagte Luzi und stieß einen seltsamen, hohen Katerschrei – fast ein Heulen – aus. Leo hörte, dass in weiter Entfernung ein ähnliches Geräusch erklang, erst einmal, dann noch einmal – es kam näher !

Luzi rief noch einmal so seltsam und ein weiteres Mal erklang das Geräusch von fern her… Etwas später sah man auf dem Dach des Hauses eine dunkle Silhouette sich gegen den Himmel abzeichnen – es war die eines riesigen schwarzen Katers, noch deutlich größer als Luzi, aber struppig und ungepflegt. Erstaunlich gelenkig sprang er über ein paar Mauervorsprünge vom Dach herunter in den Hof.

« Was willst Du von mir, Luzifer ?» knurrte er.

Dann sah er die Schildkröte. « Und was hast Du da im Schlepptau ? »

« Das ist meine Freundin Leo. Und ich will sie nicht abschleppen, sondern ich zeige ihr Paris. Sie kommt aus Dresden. Das liegt in Deutschland. Dich habe ich gerufen, weil wir dringend Deine Hilfe brauchen. Hinter der Tür da sitzt ein Häschen und kommt nicht mehr raus. Ich weiß, dass Du in solchen Fällen etwas tun kannst. Du schuldest mir was, Arsène, vergiss das nicht ! »

« So so. Deine Freundin ist eine Schildkröte aus Deutschland, und ich soll Dir bei der Rettung eines Karnickels helfen. Na, ich wusste schon immer, dass aus Dir nichts wird. »

Hier mischte Leo sich ein. « Ich kenne Sie zwar nicht, Herr Arsène, aber wenn Sie uns helfen können, dann tun Sie das doch bitte. Wir werden uns auch erkenntlich zeigen ! »

Arsène sah Leo mit einem stahlharten, durchdringenden Blick an. Leo bekam ein bisschen Angst. Diesen Kater sollte man ganz bestimmt nicht zum Feind haben.

Aber Leo nahm all ihren Mut zusammen, reckte sich ein wenig in die Höhe, um wichtiger zu erscheinen, und sagte mit fester Stimme « Nun, Sie sind doch auf den Ruf von Luzi hier hergekommen. Das wird ja einen Grund gehabt haben. Jetzt, wo Sie schon mal da sind, können Sie uns doch helfen ! Ich bitte Sie darum. »

Arsène musterte die mutige Schildkröte mit Erstaunen. Leo sah jetzt, dass seine Umrisse nicht so deutlich waren wie die von Luzi, und dass er, je nachdem aus welchem Blickwinkel man ihn ansah, fast ein wenig transparent wirkte. Leo schob diesen Eindruck auf den Champagner, den sie getrunken hatte. Sie dachte, Arsène würde sich nun einfach verabschieden und seiner Wege gehen, ohne ihnen geholfen zu haben.

Zu ihrer Verwunderung sprach er aber weiter : «  Ja, vielleicht kann ich etwas tun. Aber ich will nichts versprechen. Ich denke, ich habe die Situation erfasst. Ihr braucht den Schlüssel, kommt aber nicht heran, weil Luzifers Pfoten zu kurz sind. Dann muss die Schildkröte eben in die Nische hineinkriechen und den Schlüssel herausholen ! »

Leo fiel gar nicht auf, dass der große Kater all dies wusste, obwohl weder sie noch Luzi ihm die Sache mit dem Schlüssel erklärt hatte. Sie wandte aber gegen den Vorschlag von Arsène ein « Das habe ich doch schon probiert. Ich bin zu groß, um in diese Ritze zu kriechen ! »

Arsène knurrte « Dann solltest Du es noch mal versuchen, Schildkröte », drehte sich um, sprang zum ersten Mauervorsprung, dann zum zweiten … und verschwand im Dunkel der Nacht.

Leo sah Luzi verdutzt an. « Dein Freund war aber nicht sehr hilfreich ! Was tun wir nun? »

Luzi schüttelte den Kopf: «Arsène ist keineswegs ein Freund. Aber ich glaube, er hat trotz allem geholfen. Ich hoffe, ich bekomme so bald nichts mehr mit ihm zu tun, dem alten Kerl. Man muss sich in Acht nehmen vor ihm. »

« Wie soll er denn geholfen haben, Luzi ? Mimi ist immer noch eingesperrt, und wir haben den Schlüssel nicht ! »

« Guck Dich mal an, Leo. Fällt Dir nichts auf ? Versuch doch mal, in die Nische zu kommen. Ich glaube, das geht jetzt. »

Leo guckte an sich herunter, und wäre fast in Ohnmacht gefallen. Sie war geschrumpft ! Ein wenig nur, aber immerhin ausreichend, um es zu bemerken ! Wie war das nur geschehen !? Ob der Champagner auch daran schuld war…?

Leo verbot sich, darüber nachzudenken, krabbelte in die Nische, was nun völlig problemlos ging, holte den Schlüssel … ja und nun ? Hier war Luzi zum Glück gewieft : er schaffte es, den Schlüssel ins Schloss zu stecken und gemeinsam gelang es den beiden, ihn dann auch umzudrehen.

Mit einem hässlichen Knirschen ging die Tür auf. Dahinter saß der völlig verheulte Mimi. Leo und Luzi nahmen ihn in ihre Pfoten und beruhigten ihn. Endlich konnte Mimi erzählen, wie er in diese missliche Lage geraten war : Als sein Frauchen die Haustür geöffnet habe, um die Post hereinzubringen, sei er in einem unbemerkten Moment hinausgelaufen – dann sei die Tür zugeklappt und er habe allein auf der Straße gesessen. Er sei dann durchs Viertel geirrt, da er nicht mehr ins Haus gekommen sei, und habe sich schließlich hier in diesem Keller versteckt. Dann sei ein Mensch erschienen, habe etwas aus dem Keller geholt, den Keller abgeschlossen und den Schlüssel in das Versteck gelegt. Seitdem rufe er um Hilfe.

Da Mimi zum Glück seine eigene Adresse kannte, konnten Leo und Luzi ihn dort hinbegleiten. Luzi machte eine Räuberleiter für Leo, und Leo drückte auf die Klingel, bis das ganze Haus wach war. Als im Treppenhaus das Licht anging, verabschiedeten sich die beiden von Mimi. Aus sicherer Entfernung beobachteten sie, wie das Frauchen von Mimi die Tür öffnete, den armen Mimi sah, ihn hochhob und in die warme Wohnung brachte.

Luzi schnurrte zufrieden. « Jetzt ist er wieder zuhause. Ein Glück ! »

« Ja, das ist ein Glück ! Ich freue mich auch. Aber worüber ich mich nicht freue, ist meine neue Größe ! Luzi, ich hab vorher Kleidergröße 38 gehabt – jetzt hab ich höchstens noch 34 ! Ich bin eine Schrumpfschildkröte ! »

« Leo, du bist eine französische Schildkröte geworden. Die sind einfach etwas kleiner. Ich finde, es steht Dir sogar recht gut. »

Leo hätte lieber ihre alte Dresdner Größe wiedergehabt – vielleicht konnte sie das durch Extraportionen Salat erreichen?

Nun war es aber schrecklich spät. Den beiden fielen die Augen zu. Sie stolperten in Luzis Versteck, kuschelten sich ganz eng aneinander und schliefen sofort ein.

Als Leo am nächsten Morgen aufwachte, hatte Luzi schon im Gemüseladen das Frühstück für Leo geholt, und einen leckeren Katzen-Kaffee gekocht.

« Luzi, Du musst mir noch sagen, wer dieser seltsame Kater war. Dieser Arsène ! »

« Welcher Arsène ?  Wir haben doch gestern gar keinen Kater getroffen, Leo. »

« Doch, den großen Kater, Arsène ! Als wir Mimi gerettet haben ! »

« Ich kann mich an keine Mimi erinnern, Leo. Und auch nicht an einen Arsène. Ich denke aber, dass Du gestern ganz sicher ein wenig zu viel Champagner getrunken hast. Du hast heute Nacht so viele lustige Sachen erzählt ! »

Leo wurde wieder rot. Sie musste das alles geträumt haben – die Geschichte mit Mimi, das Ereignis mit Arsène …

Als sie aus der Dusche kam und ihr Schildkrötenkleidchen anzog, fiel ihr auf, dass es mindestens zwei Nummern zu groß war.

Luzi rief aus der Küche: « Leo, heute zeige ich Dir den Eiffelturm! »

… zur Fortsetzung

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